Mein Name ist Marion Birkner und ich lebe mit meinem Mann, unseren zwei Katzen und natürlich unserer Hündin Ghandi in einem kleinen Dorf nähe Braunschweig. Zu unserer Familie gehören noch, meine erwachsene Tochter Denise, unsere zwei Enkelkinder Justin und Lenja sowie unsere fast erwachsene Tochter Kimi.Und nicht zu vergessen unseren Familienhund Max.

 

Der allgemeine Mopswahnsinn begann Anfang 2010. Es sollte aber noch eine Weile dauern bis ich meinen lieben Mann überzeugt hatte mir so ein kleines Knautschgesicht zu schenken. Mit den Worten: "So ein röchelndes Knautschgesicht kommt mir nicht ins Haus, lieber kauf ich Dir ´nen Elefanten!" endeten stets meine Überzeugungsversuche. Aber meine Hartneckigkeit zahlte sich einige Monate später aus, nämlich genau an meinem Geburstag kapitulierte mein Mann und gab seinen Segen. Nachdem ich ihm glaubhaft versichern konnte das ich kein röchelndes Knautschgesicht wollte sondern einen freiatmenden kleinen Mops. Ich hatte ja schon vor dem ok meines Mannes nach einem Züchter gesucht der keine Massenproduktion betreibt, sondern mit Liebe und zum Wohl des Tieres züchtet, und ich wurde fündig! Eine tolle Züchterin in der die Hunde in der Familie aufgezogen werden und die sehr bedacht darauf war den Welpenkäufern auf den Zahn zu fühlen, damit ihre Babys ein tolles neues Zuhause finden. Das fand ich toll denn ich wollte ja auch keinen Hund von irgendwem sondern von einem Menschen mit Verantwortungsbewusstsein für so ein kleines Wesen! Ich wollte einen Mops der so war wie ich es in einer Reportage gesehen hatte, langnasig, hochbeinig ,also relativ frei von Gesundheitsproblemen . So wie der Mops war, bevor der Mensch aus purem Egoismus und Bequemlichkeit mit einer Qualzucht begann.

 

Nach einiger, von mir mit Ungeduld ertragener Zeit, war es dann soweit. Wir fuhren 400km um unser kleines Mopsgesicht kennenzulernen. Ihr Name, Yasna vom Nordland Hof, sie war vier Wochen und ich war sofort verliebt.

 

Und dann, fünf Wochen später, es war der 27.12.2010 war es dann soweit. Bei Schnee und zwar ganz schön viel davon, fuhr ich wieder 400km. Diesmal allein um meinen Hund abzuholen. Es dauerte nicht lange und Ghandi, wie wir sie nannten, (das hat eine Vorgeschichte) wickelte auch meinen lieben Mann um den Finger. Nach einiger Zeit und auf einem meiner langen Spaziergänge, manifestierte sich der Wunsch nach einem zweiten Mops. Also beschloss ich erst mal für mich allein (mein Mann wusste ja noch nichts von seinem Glück)zu züchten. Das brauchte natürlich auch wieder Überzeugungsarbeit, gar nicht so leicht, denn die Reaktion meines Mannes war etwas panisch. "Ich kenn Dich doch, Du verkaufst doch nicht einen Welpen!"-"Doch Schatz wir behalten nur einen vesprochen!" Das war geschafft! Der Weg dahin war noch etwas steinig, aber ich hatte ein paar nette Wegbegleiter die mich unterstützt haben. An dieser Stelle ganz lieben Dank an Monika, Bea und Tommy, die einer Anfängerin geholfen haben. Ich habe nämlich auch andere Sachen erlebt. So und jetzt viel Spaß auf meiner Homepage. Ein ganz großes danke schön an unsere Tochter Kimi ohne die ich meine Homepage wohl nicht zustande bekommen hätte. Dazu muß man wissen das ich keine Ahnung davon hatte wie man so etwas macht.